Ältere Frau in Apotheke

Infos für Ärztinnen und Ärzte sowie Apothekerinnen und Apotheker

Ab März 2018 wird e-Medikation schrittweise bei Apotheken und Kassenordinationen eingeführt. e-Medikation als erste ELGA-Anwendung soll die Patientensicherheit erhöhen und die Prozesse in den Arztpraxen und den Apotheken unterstützen. Basis dafür ist die ELGA-Verordnungsnovelle 2017, BGBl. II Nr. 380/2017 vom Dezember 2017.

Junge Ärztin betreut männlichen Patienten

Diese verpflichtet Vertragsärztinnen und -ärzte, Vertrags-Gruppenpraxen, Apotheken und Ambulatorien zur Speicherung von Medikationsdaten. Ausnahmen gibt es für Vertragsärztinnen und -ärzte, Vertrags-Gruppenpraxen einzelner Sonderfächer sowie für Vertragsärztinnen und -ärzte ab dem vollendeten 60. Lebensjahr.

Informationen dazu finden Sie in der Verordnung bzw. unter www.chipkarte.at/e-medikation/GDA.

Die Inbetriebnahme erfolgt nach Bundesländern, unterteilt in Regionen, der Zeitplan ist in der ELGA-Verordnungsnovelle 2017, BGBl. II Nr. 380/2017 vom Dezember 2017. 

Um Ihnen zum Start von ELGA die größtmögliche Unterstützung zu bieten, werden in jeder Einführungsregion Informationsveranstaltungen angeboten. Die konkreten Termine finden Sie unter www.chipkarte.at/e-medikation/GDA.

Viele Spitäler und eine Reihe von Pflegeeinrichtungen haben ELGA bereits in Verwendung.

Bei sämtlichen Fragen zu ELGA bzw. im Falle von technischen Problemen steht Ihnen die ELGA-Serviceline

  • telefonisch unter 050 124 44 22 (Mo.-Fr. 06.00-20.00 und Sa. 6.00-13.00) bzw.
  • per Mail unter support@elga-serviceline.at

zur Verfügung.

Diese Informationen werden Ihnen vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz zur Verfügung gestellt.